Vorträge

Mittwoch, 18. Mai 2011

Einen Schritt voraus: Trends und Lösungen für den Handel
Martin Timmann, Geschäftsführer, Torex Retail Solutions GmbH

Innovative Ideen, neue Servicekonzepte, spezifische Segmente: Im engen Dialog mit unseren Kunden und unserem "Ohr am Markt" entwickeln wir unsere bewährten Lösungen ständig weiter, setzen neue Marktanforderungen um und bieten richtungsweisende Neuerungen. In diesem Vortrag lernen Sie neue Möglichkeiten für die bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung kennen. Sie erfahren mehr zum Einsatz innovativer Technologien am POS - von der ergonomischen Hardware-Lösung über RFID und Multi-Channel-Management bis zu POS as a Service. Und Sie erhalten Einblick in neue Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen - optimiert für den Partnervertrieb.

 

Quo vadis Handels-IT? Investitionen, Projekte und Technologien
Ulrich Spaan, Mitglied der Geschäftsleitung, EHI Retail Institute

Für die Studie "IT Trends im Handel 2011" wurden vom EHI Retail Institute IT Entscheider in persönlichen Interviews zu ihren IT-Strategien, Investitionsprioritäten und den technologischen Trends befragt. Was sind die TOP-Projekte der CIOs? Welche Entscheidungskriterien legen sie bei der Hard- und Software ihrer Kassen zugrunde? Von Self-Checkout bis Digital Signage: Wie und wo investiert der Handel morgen?

 

RFID - was kommt nach der Einführung?
Christian von Grone, CIO, Gerry Weber International AG

Seit Anfang 2011 ist RFID in allen 205 Filialen der Gerry Weber International AG im Einsatz. Zeit für ein erstes Fazit: Was waren die wesentlichen Schwierigkeiten in diesem Projekt? Was sollten andere Retailer bei der Einführung beachten? Gab es Synergieeffekte durch die gleichzeitige Einführung von RFID, Kundenfrequenzzählung und Giftcard? Und wie geht es dieses Jahr weiter?

 

Bargeldloser Zahlungsverkehr - Notfalllösungen für den POS
Josef Huff, Leiter Produktmanagement, InterCard AG

Das ec-Lastschriftverfahren ist hierzulande am POS sehr beliebt und wird auch in den nächsten Jahren eine wichtige Rolle bei Kartenzahlungen spielen. InterCard hat nun eine Lösung gefunden, die die Risiken der Ausfälle zwar nicht gänzlich ausschließt, diese aber auf ein Minimum reduziert. Das hier angesprochene "Notfallkonzept" umfasst alle auf ec-Karten/Kreditkarten basierenden Zahlungsarten und wurde gemeinsam mit namhaften Kunden aus dem Handel - anhand ihrer Erfahrungen durch Ausfälle unterschiedlichster Art - konzipiert, umgesetzt und verfeinert.

 

Optimierte Prozesse in der Kamps Backstube mit Torex POS
Jan Kamp, Manager Organisation & Financial Systems, KAMPS GmbH

Das Konzept der Kamps Backstube steht als moderne Premium-Bäckerei für erlebbare Frische und Handwerklichkeit. Die Backstube ist eine Erlebnisbäckerei, in der die Kunden dem Bäcker über die Schulter schauen können. Jeder Handgriff vom Teigling bis hin zur fertigen Backware wird vor Ort durchgeführt. Torex unterstützt Kamps mit intelligentem POS- und Standortmanagement dabei, diesen Qualitätsanspruch in der Praxis zu leben. Durch die nahtlose Anbindung ans zentrale Warenwirtschaftssystem stehen jederzeit Abverkaufs- und Historiendaten für die Generierung von Bestellvorschlägen der einzelnen Backstuben bereit. Die artikelgenaue Bestandsführung erleichtert den Inventurprozess und strafft das Retouren-Handling. Und der "Backplan" sorgt dafür, dass der Kunde stets das optimale Warenangebot vorfindet. Denn der Backplan generiert aus akutellen Abverkäufen und Historiendaten aktuelle Backvorschläge für die Bäcker in den einzelnen Backstuben - und unterstützt so das neue Konzept Kamps Backstube: Unsere Frische ist heißes Brot!

 

Bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung bei Härdtner
Volker Zottnick, Warenwirtschaft/Einkauf, Bäckerei Härdtner GmbH

Um den Einsatz von bis zu 1.000 Mitarbeitern optimal, flexibel und filialübergreifend zu planen, verlässt sich die Härdtner-Gruppe auf Torex Workforce Management. Wichtig für die Auswahl der Lösung war vor allem, dass die Zeiterfassung und Personaleinsatzplanung von der Unternehmenszentrale aus eingesehen und gesteuert werden kann. So lassen sich die Filialen effizient verwalten und der vormals angefallene Administrationsaufwand reduzieren. Der Vortrag gibt Einblick in die Einführung von Torex Workforce Management und beschreibt die Vorteile aus der zentralen Erfassung: Die Personaldaten sind immer konsistent, korrekt und aktuell. Mehrfacheingaben von Daten in getrennte Systeme vor Ort in den Niederlassungen gehören damit ebenfalls der Vergangenheit an.

 

Torex Workforce Management NG - die nächste Generation der Personaleinsatzplanung
Sebastian Neil Hölken, Leiter Service & Vertrieb Retail, ETHALON GmbH
Andreas Philipp, Development Director Central Europe, Torex Retail Solutions GmbH

Was sollte eine bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung speziell für den Handel leisten? Und was bietet Torex Workforce Management NG? Der Vortrag zeigt den Nutzen und die Potenziale aus dem Einsatz der neuen, von Torex und ETHALON gemeinsam entwickelten Lösung für automatisierte Personaleinsatzplanung auf. Er gibt Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand und die Roadmap und beschreibt die Migrationsstrategie von Torex Workforce Management nach Torex Workforce Management NG.

 

Biometrische Zeiterfassung und Zutrittskontrolle in Handelsunternehmen
Wolfgang Blender, Business Development & Produktmanagement Workforce Management, Kaba GmbH

In diesem Vortrag lernen Sie die Möglichkeiten kennen, wie einfach und sicher biometrische Zeiterfassung und Zutrittskontrolle sein kann, voll integriert in Torex Workforce Management NG. Auf was kommt es an damit die Lösung von Anfang an von Ihren Mitarbeitern voll akzeptiert wird? Was ist ein Fingertemplate und was wird tatsächlich gespeichert? Wie kann ich RFID und Biometrie sinnvoll verknüpfen? Diese Fragen und einige mehr werden in dem Vortrag anhand praktischer Beispiele und eines Video erläutert.

 

Donnerstag, 19. Mai 2011

Der Handelskunde der Zukunft - zwischen Rabattmarken-Idylle und Social Media-Hype
Prof. Dr. Andreas Kaapke, Duale Hochschule Stuttgart

Die Dynamik im Handel wird immer stärker. Ein Treiber dieser Entwicklung sind die Kunden. Ich - Alles - Sofort lautet die typische Erwartungshaltung der Kunden. Dabei sollen zum einen traditionelle Instrumente weiter angeboten und ausgebaut werden, zum anderen müssen neue Medien des Web 2.0 bedient und professionell bespielt werden. Wie lassen sich Kunden in Zukunft binden? Welchen Anreizen folgen die Kunden? Welche Auswirkungen hat dies auf die Profitabilität der Kunden? Diese und weitere Punkte sind Gegenstand des Vortrages.

 

Multi-Channel am POS: Herausforderungen und Lösungsansätze bei SportScheck
Bernhard Puchberger, Bereichsleiter IT, Organisation & Logistische Abwicklung, SportScheck GmbH

Der Besuch - egal wo - soll dem Kunden Spaß machen und Lust auf mehr: SportScheck lebt diese Philosophie mit jährlich vier Hauptkatalogen, 15 bundesweiten Filialen und dem Online-Shop. Die Multi-Channel-Strategie des Unternehmens stellt besondere Anforderungen an den Point of Service. Der Vortrag beschreibt wie diese Strategie mit Torex LUCAS POS erfolgreich umgesetzt wird: Bspw. können Produkte, die in der Filiale nicht verfügbar sind, vom Kunden einfach und bequem direkt in der Filiale oder von zu Hause im Online-Shop bestellt werden. Der Kunde wird informiert, wann seine Bestellung zur Abholung bereitsteht. Ebenso besteht die Möglichkeit, größere Einkäufe in Raten zu zahlen. Hierbei entscheidet der Kunde, ob er eine Anzahlung leisten und in wie vielen Raten er zahlen möchte.

 

Cross-Channel-Management: beim Multi-Channel-Management einen Schritt voraus
Sebastian Behrens, International Pre-Sales Consultant, Torex Retail Solutions GmbH

Multi-Channel-Management ist in aller Munde. Doch erst die Verknüpfung aller Multi-Channel-Aktivitäten zu einem intelligenten und nahtlosen Prozess - oder kurz Cross-Channel-Management - ermöglicht es Einzelhändlern, ihren Kunden über alle Kanäle eine gleichbleibend hohe Servicequalität, ein angenehmes Einkaufserlebnis und einen transparenten Bestellprozess zu bieten. In diesem Vortrag lernen Sie eine innovative Plattform kennen, mit der Sie eine Kundenbestellung von der Anfrage bis zur Abholung bzw. Lieferung über alle Kanäle steuern und nachverfolgen können. Ganz gleich, ob der Kunde in der Filiale, im Online-Shop oder per M-Commerce einkauft - Sie erhalten eine übergreifende Sicht auf Ihre Kunden und deren Bestellungen. So können Sie Verkäufe kanalübergreifend analysieren und kanalspezifisch auswerten.

 

Torex als strategischer Partner der globalen Implementierung bei Richemont
Désirée Schröder, SAP CC Direktor, Richemont International SA

Richemont vereint edelste Luxus-Marken wie Cartier, Van Cleef & Arpels, Piaget, Vacheron Constantin, Jaeger-LeCoultre, IWC, Panerai und Montblanc unter einem Dach. Die Exklusivität der Brands, der hohe Service für den Kunden und ein einheitlicher Auftritt weltweit stellen besondere Anforderungen an das eingesetzte Kassen- und Filialmanagementsystem. Der Vortrag zeigt, wie Torex Richemont dabei unterstützt, diesem Anspruch global und über alle Marken gerecht zu werden. Er beschreibt die Einführung der Torex-Lösung unter Berücksichtigung der marken- und länderspezifischen Besonderheiten, gibt Einblick in den aktuellen Projektstand und einen Ausblick auf die nächsten Schritte.

 

Einen Schritt voraus zu noch besserem Kundenservice
Kourosh Farivar, Director Helpdesk & Support Central Europe, Torex Retail Solutions GmbH

Perfekter Service ist entscheidend für ein angenehmes Einkaufserlebnis Ihrer Kunden. Mit dazu gehört, dass Ihre IT-Systeme reibungslos laufen. Was kann Torex hierbei für Sie leisten? Wie lassen sich Ihre Service- und Geschäftsprozesse bei Torex abbilden und nahtlos integrieren? Wie die Verfügbarkeit (Uptime) Ihrer Systeme erhöhen? Und wie können Änderungen an Applikationen und Betriebssystemen kontrolliert eingespielt werden? Der Vortrag zeigt Möglichkeiten und Potenziale auf - für den entscheidenden Schritt voraus zu einem noch besseren Kundenservice.

 

Kassen- und Filialmanagement in den Knauber Freizeitmärkten
Norbert Strothmann, Projektleiter IT/Organisation, Knauber Freizeit GmbH & Co.KG

Mehr Service, mehr Qualität, mehr Zufriedenheit: Bei Knauber gilt dieses Motto am POS gleichermaßen für Kunden und die eigenen Mitarbeiter. So setzte Knauber beispielsweise als einer der ersten deutschen Freizeitmärkte auf innovative Touchscreens. Ein intuitive Online-Hilfe zu den Kassenfunktionen sowie der Einsatz von Online-Pflanzenbildern und Werbetableaus statt Klapptafeln sorgen für mehr Effizienz und Komfort am Kassenarbeitsplatz. Seinen Kunden garantiert Knauber einen schnellen und angenehmen Checkout. Der Einsatz von Kundenkarten, Gutscheinen und Gift Cards ist bei Knauber selbstverständlich. Aktionen und Promotionen lassen sich einfach und effizient umsetzen. Und auch für seine Kreditkunden bietet das Unternehmen spezielle Serviceleistungen. Der Vortrag gibt Einblick ins POS- und Filial-Management bei Knauber und geht dabei auch auf die Migration auf die neuste Version der Torex-Lösung im laufenden Betrieb ein.

 

Mehrwerte durch RFID bei s.Oliver
Patrick Szostak, Projektleiter RFID,s.Oliver Bernd Freier GmbH & Co. KG
Uwe Quiede, Senior Consultant, TAILORIT GmbH

Im Sommer des vergangenen Jahres untersuchte s.Oliver den Einsatz von RFID auf der Artikelebene. Dabei wurden in einem viermonatigen Feldversuch sowohl in der s.Oliver-eigenen Logistik als auch in drei Stores RFID-Prozesse installiert und getestet. Der Schwerpunkt lag hier bei den Storeprozessen. Ziel für s.Oliver war es herauszufinden, ob sich die erwarteten Prozessverbesserungen und eine erhöhte Transparenz der NOS-Ware in der Praxis bestätigen lassen. Der Vortrag stellt die Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Projekt vor und zeigt, welche weiteren Potenziale aufgedeckt wurden.

 

RFID - Frust oder Lust im mittelständischen Einzelhandel?
Martin Heinzmann, Geschäftsführer Personal & Organisation, Herm. Hagemeyer GmbH & Co. KG

Viele Lieferanten, keine Eigenmarke, Fashionsortimente - und jetzt RFID? Wir haben uns für den Start entschieden! Warum? Über den Weg, die Lust und den Frust, die Entscheidungen und was war und was kommen soll. RFID bei Hagemeyer - der Wille zu starten.

 

Purchase with Cash Back: Darf's ein bisschen Bargeld sein?
Sylvia Vandeven, Head of Inhouse Cards, Commerzbank AG
Jörg Abrolat, Senior Account Manager, MasterCard Europe

Beim Einkaufen Geldabheben an der Kasse: Was ein attraktives Zusatzangebot für den Kunden ist, bietet dem Einzelhändler viele Vorteile. All-in-One-Shopping erhöht die Kundenbindung, weniger Bargeld in der Kasse verringert das Risiko und die Bargeldkosten. Der Vortrag erläutert die Voraussetzungen für den Einkauf mit Bargeldbezug und stellt die Vorteile für Karteninhaber, kartenausgebende Bank und Händler dar.