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Torex Workforce Management NG mit automatischer Bedarfsermittlung
06. Dezember 2011
Berlin, 6. Dezember 2011 – Torex Workforce Management NG, die Lösung für Personaleinsatzplanung im Einzelhandel, ist in der neuen Version 3.2 verfügbar. Sie umfasst nun auch eine automatische Bedarfsermittlung und ein erweitertes Berichtswesen.
Für den Einzelhandel ist es von zentraler
Bedeutung, kompetente Mitarbeiter in ausreichender Anzahl zur
richtigen Zeit am richtigen Ort einzusetzen. Nur so werden die
Kunden optimal bedient und zugleich teure Überstunden sowie
unproduktive Leerzeiten vermieden. In der Praxis werden für die
Personaleinsatzplanung aber nur selten professionelle Lösungen
eingesetzt. Stattdessen regieren das "Bauchgefühl" und
Excel.
Mit der neuen Version 3.2 stellt Torex, einer der
weltweit führenden Anbieter von innovativen IT-Lösungen für den
Handel, seinen Kunden nun auch eine automatische Bedarfsermittlung
und das Berichtswesen für die Zeitwirtschaft zur Verfügung. Torex
kooperiert bei der Entwicklung dieser Lösung seit Anfang 2011 mit
ETHALON.
Die automatische Bedarfsermittlung berechnet den
Personalbedarf auf Grund von Vergangenheitswerten wie Umsatzzahlen,
Kassendaten oder Besucherfrequenzen sowie von Zielvorgaben bei
Umsatz und Produktivität. Anwender können dabei individuell
priorisieren, mit welcher Gewichtung die jeweiligen Faktoren in die
Berechnung eingehen. Auf Basis der automatischen Bedarfsermittlung
erfolgt dann die tatsächliche Personaleinsatzplanung. Die Lösung
stellt Differenzen zwischen Bedarf und Personaleinsatz grafisch
dar, so dass Über- und Unterdeckungen sofort sichtbar sind.
Mit dem erweiterten Berichtswesen trägt Torex Workforce
Management NG der wachsenden Rolle der Zeitwirtschaft im
Einzelhandel Rechnung. Mitarbeiter können ihre IST-Zeiten
minutengenau erfassen und sie nach individuell definierbaren Regeln
auf ihre Zeitkonten buchen. Der Berichtsgenerator erstellt daraus
Standardberichte oder individuelle Reports. Auf diese Weise lassen
sich zum Beispiel Filialen direkt vergleichen. Alle erfassten
Arbeitszeiten können über eine Schnittstelle an die Lohnbuchhaltung
gegeben werden. Zudem zeigt ein Soll-Ist-Vergleich in Echtzeit
Abweichungen an, so dass sich die Bedarfsplanung damit weiter
optimieren lässt.