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C&A plant Einsatz von Torex-Lösung in 1.500 C&A-Häusern
11. Januar 2012
Berlin, 11. Januar 2012 – C&A will europaweit in mehr als 1.500 Filialen die Kassenlösung Torex POS einsetzen. Die Implementierung soll bis 2014 abgeschlossen sein.
C&A mit Sitz in Düsseldorf und Brüssel hat sich
dafür entschieden, in 19 europäischen Ländern in mehr als 1.500
Bekleidungshäusern die Kassenlösung Torex POS einzusetzen. Das
Unternehmen erhält damit eine moderne IT-Plattform für eine
international einsetzbare POS-Software mit großem Funktionsumfang,
die alle fiskalischen Anforderungen in den unterschiedlichen
Ländern erfüllen wird. Die Lösung von Torex, einem der weltweit
führenden Anbieter von innovativen IT-Lösungen für den Handel, ist
aufgrund ihrer modularen Architektur flexibel erweiterbar.
Die erste Implementierung der Systeme in den
Filialen ist ab August 2012 geplant. Der Rollout in alle
europäischen Filialen von C&A soll dann bis Ende 2014
abgeschlossen werden. Torex und C&A wollen mit der
Implementierung eine langfristige Partnerschaft eingehen, die sich
über mindestens zehn Jahre erstrecken soll. C&A kann dabei von
Weiterentwicklungen und von der Internationalisierung der
Torex-Lösungen bei anderen Torex-Anwendern profitieren.
"Torex verfügt wie kaum ein anderer Anbieter über
ein großes Know-how im Bereich Fashion", erklärt Martin Timmann,
Geschäftsführer und Vice President Central Europe bei Torex in
Berlin. "Dies können wir in vollem Umfang in die Partnerschaft mit
C&A einbringen und dem Unternehmen so eine Lösung zur Verfügung
stellen, die optimal an die spezifischen Geschäftsprozesse
angepasst ist."
"Eines der wichtigen Auswahlkriterien für C&A war die
Internationalität der neuen Lösung. Torex POS unterstützt bereits
im Standard viele der für uns relevanten Währungen, Sprachen,
Steuer- und Fiskalvorschriften", erklärt der Projektverantwortliche
von der RSC Commercial Services OHG, IT-Tochter von C&A. "Ein
weiterer Pluspunkt ist die zentrale Steuerung der Filialen.
Zukünftig können wir direkt aus der zentralen Torex Komponente
heraus ohne Software-Updates in den Stores Mehrwertsteuersätze,
Wechselkurse, Rollenberechtigungen, Druckparameter usw. einstellen
oder auch notwendige Updates ohne ein gesondertes
Software-Verteilungstool einspielen. Wir versprechen uns hiervon
deutliche Einsparungen bei den Betriebskosten."