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Zehn Features, die Cross-Channel-Lösungen bieten müssen
19. Januar 2012
Berlin, 19. Januar 2012 – Der Einzelhandel muss heute nicht nur in verschiedenen Vertriebskanälen präsent sein – er muss auch in der Lage sein, diese Kanäle zu integrieren. Torex, einer der weltweit führenden Anbieter von innovativen IT-Lösungen für den Handel, zeigt, worauf Unternehmen beim Einsatz von IT-Lösungen für den Cross-Channel-Vertrieb nicht verzichten sollten.
Der Multi-Channel-Vertrieb hat sich etabliert:
Viele Einzelhändler verkaufen über mehrere Vertriebskanäle:
beispielsweise online, über Call-Center und in ihren Filialen. Auf
diese Weise können sie die unterschiedlichen Präferenzen ihrer
Zielgruppen genauer ansprechen und ihr Kundenpotenzial
maximieren.
Mittlerweile zeigt sich jedoch, dass der
Multi-Channel-Ansatz nicht ausreicht. Die Kunden sind parallel auf
verschiedenen Plattformen aktiv: Sie informieren sich beispielweise
auf einem Bewertungsportal, nehmen die Waren in der Filiale in
Augenschein und bestellen dann über das Call-Center.
Der Handel muss daher dafür sorgen, dass die
Vertriebskanäle vollständig integriert sind. Informationen über
Waren, Kunden und Verkaufsaktivitäten müssen unabhängig von den
jeweiligen Kanälen überall konsistent zur Verfügung stehen. Dafür
sind Unternehmen auf IT-Systeme angewiesen, die den
Cross-Channel-Vertrieb in vollem Umfang unterstützen. Torex, einer
der weltweit führenden Anbieter von innovativen IT-Lösungen für den
Handel, fast nachstehend die wichtigsten Features zusammen, die bei
Lösungen für den Cross-Channel-Vertrieb unverzichtbar sind:
- Cross-Channel-Lösungen müssen Kundenstämme, Lagerbestände und
Versandoptionen komplett integrieren
- Transaktionen der Kunden müssen über alle Vertriebskanäle
hinweg verfolgt werden können
- Lagerbestände müssen in Echtzeit über alle Kanäle abrufbar sein
- Kunden können sich so online einen Überblick über das Sortiment
verschaffen oder online gekaufte Waren beispielweise in der Filiale
abholen ("click and collect")
- Intelligent Stock Fulfilment - Kanalunabhängige Lagerhaltung
und Warenauslieferung basierend auf einer einheitlichen Sicht auf
die Bestände
- Zentrales Customer Order Management - eine zentrale Datenbank
ermöglicht eine einheitliche Sicht auf alle Bestellungen,
unabhängig davon über welchen Kanal sie aufgegeben wurden
- Kanalunabhängige Zahlungsabwicklung einschließlich der
Verrechnung von Anzahlungen und Restzahlungen - Kunden können
so beispielsweise in der Filiale Anzahlungen bar leisten und
die Restzahlung dann nach Lieferung per Kreditkarte
- Kanalunabhängiges System zur Abwicklung von Retouren - Kunden
können so online gekaufte Waren in einer beliebigen Filiale
zurückgeben
- Kanalübergreifende Analyse-Möglichkeiten - Einzelhändler
benötigen IT-Systeme, die Verkaufsaktivitäten über alle Kanäle
hinweg und in Echtzeit durch konfigurierbare Auswertungen und
Analysen transparent machen können
- Integration von Social-Media-Plattformen - Kunden nutzen heute
häufig ihre Sozialen Netze, um sich über Angebote zu informieren
oder einzukaufen. Unternehmen und Einzelhändler müssen auf diesen
Plattformen auch selbst präsent sein, um beispielsweise auf
Produktbewertungen reagieren zu können
-
Integrierte Kommunikationsmöglichkeiten -
Unternehmen müssen in der Lage sein, direkt aus ihrem System heraus
mit Kunden und Mitarbeitern Kontakt aufzunehmen, beispielweise um
Liefertermine per SMS, E-Mail oder Facebook abzustimmen oder für
Marketing-Aktionen.
"Der Einzelhandel entwickelt sich mit raschem Tempo weiter",
erklärt Martin Timmann, Geschäftsführer und Vice President Central
Europe bei Torex in Berlin. "Präsenz auf unterschiedlichen Kanälen
reicht heute nicht mehr aus, Unternehmen müssen vielmehr alle
Vertriebswege integriert betrachten und ihre IT-Systeme müssen
diese Sichtweise durchgängig unterstützen. Nur mit einem derartigen
Cross-Channel-Ansatz können sich Einzelhändler gegenüber dem
Wettbewerb positionieren und neue Marktpotenziale erschließen."